wir suchen uns die schöneren Segeltage heraus und segeln dem Ende unseres kurzen Urlaubs entgegen. Nach drei Nächten in Flensburg wird es Zeit und wir statten Schleimünde einen Besuch ab. Überraschenderweise ist der beschauliche Hafen kaum besucht. An der Giftbude gibt es nach dieser tollen, schnellen Überfahrt erstmal ein Fischbrötchen und ein frisch gezapftes Bier. Mit durchschnittlich 7,5 Knoten waren wir unterwegs. Leider etwas getrübt durch unser bauchiges Groß – viel Ruderdruck … Wer noch nie auf Schleimünde war sollte dies nachholen. Ein wunderschöner Platz! Die Giftbude zaubert einfaches und gutes Essen, das handgehäckelte Bändchen zur Erkennung das man sein Hafengeld bezahlt hat, der Leuchtturm, das ehemalige Lotsenhaus, Strände rundherum …



Wieso eigentlich Giftbude?? Weil: „hier giff dat wat“.
Die nächsten Tage verbringen wir in Laboe und an der Gieselau Schleuse. Immer mal mit einem Regenschauer zwischendurch.


… langsam Richtung Elbe. Auch ganz schön ⚓️