… ist es auch wirklich schön, stellen wir einmal wieder fest. Sonderborg hat tolle Strände, stellen wir fest. Lütt’n ist glücklich: Sand und Strand. Wir bleiben einen Tag länger wie geplant, dann geht’s weiter nach Flensburg.





Wir haben einen wunderschönen Törn von Sonderborg nach Flensburg. Ganze 6 Stunden benötigen wir. Die anfänglichen 12 sm fast kein Wind und die letzten 8 sm dann ein tolles aufkreuzen bei 17 Knoten Wind. Eine kleine Regatta mit einer Hanse 37. Wir haben, trotz unseres nicht gerade optimalen Groß‘, gewonnen. Eine Hafenrunde und dann machen wir am Museumshafen fest. Tolles Ambiente hier, tolles Café und gegenüber das Schifffahrtsmuseum. Lohnt sich! Zwischen all den Gaffelkuttern fallen wir etwas aus der Reihe – aber auch hier fühlen wir uns deutlich wohler mit unserer klassischen Yacht als in einer Marina. Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich die Nähe zu Ben‘s Fischhütte. Da frühstücken wir auch am nächsten Morgen – ok, Mittag ist es schon. Wir können hier nur unsere Empfehlung aussprechen!



So gestärkt geht es dann -endlich- zu Johannsen Rum. Unser Fässchen (5 Liter) ist schon seit ewigen Zeiten nur mit Wasser gefüllt (damit es nicht austrocknet) und muss unbedingt wieder gefüllt werden. Johannsen Rum ist ein Stück Tradition in Flensburg und bietet auch Führungen an. Nach einer kleinen Verkostung entscheiden wir uns für das Original 1878. 5 Liter sollten erstmal wieder eine ganze Zeit reichen.




Das Wetter entscheidet sich blöd zu sein: macht nix: ab unter Deck und heissen Tee mit Rum. Puh, haben wir ein Glück 🍀