und ein gemeinsames Ziel: 7 Weltmeere. Lorbass, Ingelil, Sansibar, Sturmvogel, Küken, Marsvin und Windliese: alles Segelboote mit denen wir schon tolle Reisen unternommen haben und noch unternehmen werden.
Und 2027 ist ne 7 drin 🤗

und ein gemeinsames Ziel: 7 Weltmeere. Lorbass, Ingelil, Sansibar, Sturmvogel, Küken, Marsvin und Windliese: alles Segelboote mit denen wir schon tolle Reisen unternommen haben und noch unternehmen werden.
Und 2027 ist ne 7 drin 🤗

war nicht geplant. Zwei Wochen Zeit, ein Boot im Wasser, ordentlich Wind und eine kurze, notwendige Auszeit bevor es mit dem Refit an der Windliese weitergehen soll.
Wir nutzen den Luxus der Selbstständigkeit und Carsten verholt den Sturmvogel schon einmal vor, nach Rendsburg, arbeitet dort noch so lange an der „Liese“ bis ich dann auch endlich frei habe.
Wir starten am späten Nachmittag mit Regen im NOK – wie sollte es auch anders sein. Fahren bis Kiel, schleusen hier einmal wieder sehr schnell, machen in Holtenau fest, entscheiden aber doch noch ein kleines bisschen weiter zu fahren und der Anker fällt kurze Zeit später im Hafenbecken bei Friedrichsort.


Am nächsten Morgen geht’s es nur ein kleines Stück weiter in den Hafen von Strande. Es ist regnerisch und windstill. Wir starten am nächsten Tag nach Marstal. Mit ordentlich Wind schaffen wir die Strecke in unter 5 Stunden, sind mit 8 Knoten unterwegs 😄




So bleibt es eigentlich auch die kommenden Tage. Wir haben durchgehend ordentlich viel Wind, konnten nur einmal das 1. Reff aus dem Groß nehmen und fuhren meist mit der Genua 3.
Es ging dann weiter über Lundeborg, durch die Große Belt Brück zur Musholm Bucht. Weiter nach Samsø, Middelfahrt, vorbei an Årø nach Dyvig, Maasholm und wieder zurück nach Rendsburg.
Wir haben oft geankert, unsere Kajaks ausgepackt, ein wenig gebadet aber immer richtig schön fix gesegelt. Unsere durchschnittliche Geschwindigkeit war meist nicht weniger wie 7,5 Knoten.

































Nach dieser kurzen Auszeit, einmal ordentlich durchlüften 😅 geht es nun weiter an der Windliese. Übernahme im November 2023
nachträglich ein paar Eindrücke unserer Tour von Glückstadt über Cuxhaven nach Helgoland, in die Eider und durch den NOK wieder zurück auf die Elbe nach Glückstadt.









Helgoland: immer wieder schön! Überfüllter Hafen, Eiergrog, Zeit zum lesen, Strand und wunderschöne Sonnenuntergänge.
Unsere Tour in die Eider ging dann dieses Mal von der Nordsee aus Richtung Kanal. Unbedingt auf die Tide achten! Es gibt einen guten Bericht auf Blauwasser.de der meines Erachtens die Planung für die Durchfahrt gut beschreibt.
Wir hatten hervorragendes Wetter auf dem Weg zur Eider, leider etwas wenig Wind, dafür aber eine fast magische Stimmung.








Früh morgens ging es dann weiter nach Tönning. Vor Fahrtantritt unbedingt über die aktuellen Brückenöffnungszeiten informieren. Wir hatten teilweise sehr enge Zeiten vorgegeben und auf Tiefgang und Tide wird bei der Planung der Öffnungszeiten keine Rücksicht genommen.




Weiter ging es dann nach Friedrichsstadt, Süderstapel und Gieselauschleuse. Wir haben uns 4 Tage Zeit genommen. Die Tour über die Eider ist wunderschön. Seht selbst:











Wir konnten sogar baden und haben es uns richtig gut gehen lassen …








Fazit: wir haben die Eider nun in jede Richtung einmal befahren. Das war immer schön, die Häfen freuen sich riesig über Besucher, die Orte sind wirklich hyggelig. Wir würden es wieder machen. Vielleicht nicht gleich im nächsten Jahr aber irgendwann sicherlich noch einmal.
Jetzt, mit 2 m Tiefgang hatten wir nur einmal leichte Schlickberührung bei NW! Stand September 2024.