war nicht geplant. Zwei Wochen Zeit, ein Boot im Wasser, ordentlich Wind und eine kurze, notwendige Auszeit bevor es mit dem Refit an der Windliese weitergehen soll.
Wir nutzen den Luxus der Selbstständigkeit und Carsten verholt den Sturmvogel schon einmal vor, nach Rendsburg, arbeitet dort noch so lange an der „Liese“ bis ich dann auch endlich frei habe.
Wir starten am späten Nachmittag mit Regen im NOK – wie sollte es auch anders sein. Fahren bis Kiel, schleusen hier einmal wieder sehr schnell, machen in Holtenau fest, entscheiden aber doch noch ein kleines bisschen weiter zu fahren und der Anker fällt kurze Zeit später im Hafenbecken bei Friedrichsort.


Am nächsten Morgen geht’s es nur ein kleines Stück weiter in den Hafen von Strande. Es ist regnerisch und windstill. Wir starten am nächsten Tag nach Marstal. Mit ordentlich Wind schaffen wir die Strecke in unter 5 Stunden, sind mit 8 Knoten unterwegs 😄




So bleibt es eigentlich auch die kommenden Tage. Wir haben durchgehend ordentlich viel Wind, konnten nur einmal das 1. Reff aus dem Groß nehmen und fuhren meist mit der Genua 3.
Es ging dann weiter über Lundeborg, durch die Große Belt Brück zur Musholm Bucht. Weiter nach Samsø, Middelfahrt, vorbei an Årø nach Dyvig, Maasholm und wieder zurück nach Rendsburg.
Wir haben oft geankert, unsere Kajaks ausgepackt, ein wenig gebadet aber immer richtig schön fix gesegelt. Unsere durchschnittliche Geschwindigkeit war meist nicht weniger wie 7,5 Knoten.

































Nach dieser kurzen Auszeit, einmal ordentlich durchlüften 😅 geht es nun weiter an der Windliese. Übernahme im November 2023